Rizzo’s Kiss I BBQ Sauce

16,90 inkl. MwSt.

„Meine BBQ Sauce ist wie der Kuss meiner Frau.“

Starkoch und Coach Kay „Rizzo“ Rätzer über seine Barbecue-Sauce im Onlineshop.

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Meine BBQ Sauce ist wie der Kuss meiner Frau. Und somit möchte ich Euch zeigen, wie ich mein gegrilltem Fleisch den gewissen „Kuss“ gebe. Für meine BBQ Sauce verwenden wir natürlich nur die besten Zutaten.

Zutaten:

Zwiebeln, Ingwer, Tomaten, Kreuzkümmel, geräucherter Paprika, Knoblauch, Ahornsiup, geriebene Orangenschale, Piment dˋ Espelette

Inhalt: 280g

Hier koche ich meine BBQ-Sauce zusammen mit Patrick Müller zu unserem leckeren Dry Aged Burger:

Die Geschichte des BBQ beginnt im 16. Jahrhundert, als die ersten Seefahrer in ‘‘die neue Welt‘‘ Amerika aufbrachen. Damals trafen die spanischen Eroberer in der Karibik auf dieTainos und Caribbean Indianer. Im heutigen Haiti beobachteten Sie wie die Ureinwohner Ihr Fleisch über einer Grube auf einer hölzernen Vorrichtung brieten, die das Fleisch so in Position hielt das es weder verbrannte, noch Roh blieb.

Sie nannten diese Vorrichtung Barabicu, was soviel wie ‘‘heilige Feuergrube‘‘ bedeutet. Die Eroberer brachten Ihr Wissen mit in die neuen Kolonien, wo diese ‘‘neue‘‘ Garmethode schnell Anklang fand,besonders aber in North Carolina, das als die Wiege des amerikanischen Barbecues gilt. Die Kreolischen Sklavenarbeiter gaben dem Baribicu den heutzutage bekannten Namen Barbecue.

In North Carolina wurden zuerst Schweine gegart die zuvor von den Europäern eingeführt wurden. Um das Jahr 1660 war das Schwein der größte Fleischlieferant der südlichen Kolonien und Barbecue war die optimale Methode diese Tiere vollständig zu verwerten. Schon damals lernten die Kolonisten ihr Schwein mit Essig zu würzen da es einen guten Kontrast zum süßen Schweinefleisch ergab und durch die Essigsäuren das Fleisch sehr viel zarter wurde. Nach 12 Stunden war das Fleisch meist fertig gegart und so zart das es leicht vom Knochen abzuziehen war. Dies war damals auch sehr wichtig da es noch keine Zahnmedizin gab und die meisten Leute nur schlechte oder gar keine Zähne hatten. Viele Menschen kamen damals nach langer Zeit wieder in den Genuss von Fleisch da es nun Butterzart war, was vorher in Europa nicht bekannt war, da hier zu dieser Zeit nur mit direkter Hitze gearbeitet wurde. Egal wie man es zubereitete, ab dem 17. Jahrhundert war ein BBQ im Süden der USA nicht nur ein normales Essen, sondern ein gesellschaftliches Großereignis. Da man den Aufwand für ein BBQ sich nicht für einen kleinen Kreis auf sich nehmen wollte, wurden Barbecues zu immer größeren Ereignissen mit immer mehr Mitessern. Häufig arteten die BBQs aus so dass damals ein Gesetz erlassen wurde um das Benehmen während eines Barbecues zu regeln, dafür findet man heute noch Belege. In Virginia wurde zum Beispiel ein Gesetz erlassen das den Umgang mit Schusswaffen während eines BBQs regelt. Damals war es keine gute Idee Gewehre auf ein BBQ mit zu nehmen.

Das unbeliebteste Stück Fleisch des Rindes war das Bruststück, oder auch die Brustspitze, das für damalige Koch und Bratverfahren zu sehnig und zäh war. Also wurde es als BBQ-Fleisch genommen. Das langsame Braten und Räuchern das sich über Stunden hinzieht und nicht nur Minuten dauert, verwandelt noch das minderwertigste Fleisch in eine köstliche und saftige Delikatesse.

Der beste Beweis dafür ist der texanische Brustspitz. Mit dem passenden Rauchgeschmack und einer Garweise bei Niedrigthemperatur und Garzeiten von über 18 Stunden verwandelt es sich zum besten Teil des Rindes überhaupt. Dieses Garverfahren wurde Cowboybarbecue genannt, obwohl Cowboys nie Barbecues abhielten. Man glaubt zwar das Cowboys große Barbecuegriller sind, aber das stimmt nicht, sie hatten einfach keine Zeit für ein BBQ. Hungrige Texaner konnten Anfang des 20. Jahrhunderts jederzeit ein Barbecue auf Ihren örtlichen Fleischmärkten erstehen. Dort wurden von tschechischen und deutschen Immigranten Fleischreste in übererdigen Räucheröfen aus Backstein zubereitet, wobei Schornsteine den Rauch abführten.

 

Gewicht 500 g
Füllmenge

280g

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